25. Januar 2012

Bauernkalender: Bauernregel für den 25. Januar (Pauli Bekehrung)

Am Tage Pauli Bekehr – der halbe Winter hin, der halbe Winter her.

St. Paulus kalt mit Sonnenschein – da wird das Jahr wohl fruchtbar sein.

Je kälter unser Pauli und auch heller – desto voller werden Scheuer und Keller.

Wenn die Sonne am Paulustag lacht, wird auch ein gutes Jahr gebracht. Wird es aber schneien oder regnen, kann uns ein mäßiges Jahr begegnen.

Scheint die Sonne schön an Pauli Bekehrung, bringt es den Früchten gute Bescherung.

Ist an Pauli Bekehr das Wetter schön, werden wir ein warmes Frühjahr seh’n; ist es aber feucht und schlecht, kommt das Frühjahr spät als fauler Knecht.

Wenn die Sonne am Paulustage scheint, wird stets ein gutes Jahr gemeint. Wird es aber schneien oder regnen, kann uns ein mäßiges Jahr begegnen.

Wenn’s an Pauli regnet oder schneit, folget eine teure Zeit.
Ist es an Paulus klar, kommt ein gutes Jahr.
Hat er Wind, regnet’s geschwind.
Wenn’s aber regnet oder auch schneit, wird teuer das Getreid‘.
Ist der Nebel stark, füllt Krankheit den Sarg.
Doch Gott allein – der wendet alle Pein.

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