3. August 2011

Bauernkalender: Allgemeine Bauernregel für den Monat August

Nasser August macht teure Kost.

Ist’s in der ersten Augustwoche heiß, bleibt der Winter lange weiß.

Je dicker die Regentropfen im August, je dicker wird auch der Most.

Augustregen wirkt wie Gift, wenn er die reifenden Trauben trifft.

Im August blüht der Schnee für den nächsten Winter, wenn weiße Wolken ziehen.

Stellt im August sich Regen ein, so regnet’s Honig und guten Wein.

Trübe Aussicht an den Hundstagen, trübe Aussicht das restliche Jahr.

Was der August nicht vermocht, kein September mehr kocht.

Der Tau tut dem August so not, wie jedermann das täglich Brot.

Bring der August viel Gewitter, wird der Winter kalt und bitter.

Share

Kommentieren